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Raubfischangeln am 13.11.2016 am Holter Sieltief

Nur aktive Angler konnte Gewässerwart Hilko Eilers beim diesjährigen Raubfischangeln begrüßen. Lag es am Wetter oder am Volkstrauertag? Es war doch schon reichlich kühl, als die Angler die ihnen zugewiesenen ausgelosten Plätze besetzten. Und dann hieß es warten. Bis zum Frühstück, das unser "Chefkoch" Erhard Bohlen in gewohnter und gekonnter Weise bereitet hatte, gab es keinen Raubfisch-Biss. Und auch später: Fehlanzeige! Die Fische wollten einfach nicht anbeißen.

So mussten denn die Preise mit dem schon bekannten Stiefelwerfen ausgelost werden. Und hier hatten denn auch alle Teilnehmer die gleiche Chance.

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Kein Aal in der Rajenwieke

Der Kanal wurde gewässerökologisch untersucht.
Im Auftrage des Landes Niedersachsen untersuchen jetzt Gewässerökologen aus Bremen, unterstützt vom Sportfischereiverein Rhauderfehn, verschiedene Gewässer in Rhauderfehn, Ostrhauderfehn und Westoverledingen. Festgestellt werden soll die Artenvielfalt der Gewässer.
Begonnen wurde am Wochenende mit der Rajenwieke. In mehreren Abschnitten wurde durch Elektrofischen versucht, den Bestand und die Arten festzustellen. Dabei werden die Fische betäubt, dem Gewässer entnommen, gemessen und anschließend wieder im Gewässer ausgesetzt. Die Fische erholen sich relativ schnell wieder.
Festgestellt wurden in der Rajenwieke die verschiedensten Fischarten an Raub- und Friedfischen, darunter Hechte, Zander, Barsche, aber auch Rotaugen, Brassen oder Schleie.  Erstaunt waren die Ökologen und die Fischer darüber, dass es anscheinend keine dreistachligen Stichlinge mehr gibt, vor allen Dingen wurde nicht ein einziger Aal festgestellt.
Auch hier scheint sich jetzt zu zeigen, dass der Aal, der früher in Mengen bei uns gefangen wurde, trotz aller Besatzversuche als Speisefisch in heimischen Gewässern auszusterben droht.
Der Sportfischereiverein versucht mit Unterstützung des Landes Niedersachsen und der Europäischen Union durch verschiedene jährliche Besatzmaßnahmen die Bestände wieder aufzufrischen. Aber falls die Maßnahmen erfolgreich sind, wird es Jahre dauern, bevor der Aal wieder in messbarer Stückzahl  wieder gefangen werden kann.
In den nächsten Tagen werden auch noch die Gewässer in Ostrhauderfehn, u. a. die 1. Südwieke und der Holterfehnkanal, und Westoverledingen untersucht und bewertet.

Foto: Die Gewässerökologen aus Bremen beim Elektrofischen in der Rajenwieke. Dabei wurde festgestellt, dass dieser Kanal sehr fischreich ist. Aber: Es gibt dort anscheinend keine Aale mehr.

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Abangeln am Langholter Meer

15 Angler fingen über 18 Kilogramm Fisch.
Der Morgen am „Tag der Deutschen Einheit“  versprach kein schönes Wetter, als sich 23 Angler zu ihren vorher ausgelosten Plätzen an der Ostseite des Langholter Meeres begaben. Ewald Otten und Friedhelm Trautwein hatten wieder alles akribisch vorbereitet.
Und dann wurde es doch noch schön. Blauer Himmel und strahlende Sonne. Und die Fische bissen auch. So konnten Ewald Otten und Jörg Furch 15 erfolgreiche Angler verbuchen, die insgesamt 18,2 Kilogramm Fisch auf die Waage brachten. Neben hervorragenden Brassen wurden auch Hecht, Karpfen, Rotaugen und Rotfedern und natürlich auch Kaulbarsche gefangen.
10 Preise waren vorbereitet, Gutscheine für jeweils ein dickes Hähnchen in der Weihnachtszeit, aufgezogen von Erich Fischer.
Die besten Fänger bei diesem Hegefischen waren Stefan Zühlke mit 4.914 Gramm, Focko Oltmanns mit 2.536 Gramm und Ewald Otten mit 2.095 Gramm.
Zum Schluss konnten alle sich noch an unserem „Küchenwagen“ von Erhard Bohlen stärken. Es gab eine leckere Gulaschsuppe. Und wer Durst hatte, konnte diesen auch nach Wunsch löschen.

 

 

Die erfolgreichen Angler unseres diesjährigen Abangelns waren Ewald Otten (3.), Stefan Zühlke (1.) und Focko Oltmanns (2.)

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Wollhandkrabben sind wieder da

Nachdem wir vor einigen Jahren mit einem niederländischen Fischer zusammen versucht hatten, den Bestand an Wollhandkrabben zu dezimieren, scheinen sich „unsere Freunde“ wieder vermehrt zu haben. Beim heutigen Abangeln wurden des öfteren Köderfische von Wollhandkrabben angefressen, und das in kürzester Zeit. Das lässt darauf schließen, dass sich der Bestand dieses bei uns Anglern unbeliebten Tieres stark vermehrt hat.

Der Vorstand ist über Hinweise auf das Vorkommen der Wollhandkrabbe dankbar. Vor allen Dingen wäre wichtig zu wissen, welche Gewässer „befallen“ sind.

Hier zwei Fotos mit unserem stellvertretenden Gewässerwart Friedhelm Trautwein, dessen Köderfisch innerhalb kürzester Zeit angefressen war.

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Fischerprüfung erfolgreich abgelegt

35 Männer und Frauen dürfen jetzt legal angeln gehen.
Rhauderfehn. Schon seit vielen Jahren fordert der Gesetzgeber, dass jeder, der dem Fischfang nachgehen will, nur dann vom Fischereiberechtigten einen Erlaubnisschein bekommt, wenn er die Fischerprüfung abgelegt hat.
In einem zweimonatigen Lehrgang im Anglerheim am Hahnentanger See hatten sich 38 Personen zweimal die Woche auf die Fischerprüfung  vorbereitet. Lehrgangsleiter Bernhard Bornhalm konnte dann in der Prüfung zufrieden sein. 35 Prüflinge bestanden die Prüfung. Damit hat Bernhard Born-halm für den Sportfischereiverein Rhauderfehn in den letzten Jahren insgesamt 850 Männer und Frauen erfolgreich durch die Prüfung gebracht.
Die Prüflinge mussten sich erst einer schriftlichen Prüfung unterziehen, bevor sie gruppenweise von den Prüfern des Landesfischereiverbandes Weser-Ems, Hans-Joachim Seifert aus Bad Zwischenahn und Knut Tholen aus Friesoythe, mündlich „auf Herz und Nieren“ geprüft wurden. Dabei kam auch die Gerätekunde nicht zu kurz.
Den erfolgreichen Junganglern händigte SFV-Vorsitzender Jörg  Furch ihr Prüfungszeugnis aus. Damit können sie jetzt bundesweit einen Erlaubnisschein beantragen. 20 Personen traten sofort dem Verein bei, denn sie wollen so schnell wie möglich legal angeln gehen. Darüber freute sich SFV-Geschäftsführer Dietmar Conring besonders.
Jörg Furch wies noch einmal ausdrücklich auf die Problematik des Fischens ohne Erlaubnisschein hin.

Es handelt sich hier nach dem Strafgesetzbuch um eine strafbare Handlung. Erst vor kurzem hat das Amtsgericht Norden einen Schwarzangler zu drei Monaten Gefängnis verurteilt

Der 850. erfolgreiche Prüfungsteilnehmer in Rhauderfehn war Nihat Yildirim aus der Papenburger Straße in Rhauderfehn. Er erhielt vom Prüfungsausschussvorsitzenden Hans-Joachim Seifert das Abzeichen des Landesfischereiverbandes Weser-Ems.

Zu den Fotos: Prüfer Knut Tholen befragt die Prüflinge Theodor Erlenborn, Harm Evers, Hendrik Kremer und Marco Tuke über ihre Kenntnisse zu den Geräten, die für eine waidgerechte Fischerei erforderlich sind.  Knut Tholen ermahnt die neuen Jungangler, sich am Wasser immer naturgerecht zu verhalten. Die Fischereivereine seien anerkannte Verbände nach dem Naturschutzgesetz und erwarteten von ihren Mitgliedern ein entsprechendes Verhalten an den Gewässern.

Für Rückfragen:
Jörg Furch, Vorsitzender des SFV Rhauderfehn, Tel. 04952/8 22 00 (auch AB)
Bernhard Bornhalm, Ausbilder des SFV Rhauderfehn, Papenburg, Tel. 04961/7 32 66

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Anglerheim gestrichen

 

Unser Anglerheim am Hahnentanger See und der dazu gehörende Geräteschuppen hatte einen Neuanstrich der Wetterseiten bitter nötig. Unser Hüttenwart Friedhelm Trautwein und Ewald Otten, Mitglied des Gewässerausschusses, machten sich an die Arbeit. Zuerst mussten die Flächen angeschliffen werden, danach erfolgte ein mindestens zweimaliger Anstrich mit einer Spezialfarbe.
Wenn es die Witterung erlaubt, sollen auch die restlichen Flächen noch behandelt werden. Sonst werden die Malerarbeiten im Frühjahr fortgesetzt. Helfer sind immer gerne willkommen und können sich bei Friedhelm melden.

 Danke, Friedhelm und Ewald!

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Damen- und Seniorenangeln am Hahnentanger See

Diesmal hatten sich fünf Damen und zehn männliche Senioren aus unseren Reihen am Hahnentanger See getroffen. Bei strahlendem Sommerwetter und bester Versorgung durch Ulla Trautwein und Erhard Bohlen wurde sogar etwas gefangen. Immerhin konnten vier Herren und eine Dame einige Brassen und Rotaugen fangen. Und dafür gab es auch einige Preise.

Zum Abschluss wurde zünftig gegrillt. „Eigentlich“ sollte dieses Angeln diesmal zum letzten Mal stattfinden. Aber alle waren sich einig: Bitte auch im kommenden Jahr wieder durchführen!

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Stapellauf mit Steichholzschiffen

Viele Schaulustige kamen zum Hahnentanger See um den Stapellauf der Streichholzschiffe zu verfolgen. Der Modellbauer Lothar Bunscheit, aus Rhauderfehn, stellte einige seiner aus Tausenden von Streichhölzern gefertigten, detailgetreuen Schiffe am Hahnentanger See zur Ansicht und ließ diese dann auch zu Wasser. Auch das Fernsehteam von Kabel 1, die auch einen Film über dieses Ereigniss drehten, waren von der Resonanz der zahlreichen Zuschauer sehr überrascht. Mit so vielen Besuchern hätten wir nicht gerechnet, so das Team des Senders. Unser Verein war für das Catering verantwortlich und hatte aufgrund der zahlreichen Besucher mehr als gut zu tun. Für uns war dieses Event ein voller Erfolg. Ach ja, der Sender Kabel 1 wird in Kürze einen 16-minütigen Beitrag im Sender ausstrahlen. Also bitte auf die Ankündigung im General-Anzeiger achten.

Hier könnt ihr einige Bilder von diesem Event anschauen.

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Gemeinschaftsangeln mit Gästen

Bei unserem diesjährigen Gemeinschaftsangeln am Hauptfehnkanal waren am 10. Juli 2016,  34 Teilnehmer am Start. Die teilnehmenden Vereine waren schon beachtlich. So waren Sportsfreunde aus Barßel, Stickhausen, Westoverledingen, Edewecht, Saterland, Oldenburg, Wadenburg und Scheps am Start. Nach der Hitze am Samstag war die Temperatur am frühen Sonntag gut zu ertragen. 13 Sportsfreunde konnte Fänge vorweisen.

Den ersten Platz belegte Fokko Oltmanns.

Anschließend wurden die Preise verteilt und lecker gegrillt.

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Jugendsportfischertagen in Moslesfehn

Erfolgreiche Teilnahme an den Jugendsportfischertagen in Moslesfehn

10 Jugendliche des Sportfischereiverein  Rhauderfehn  haben zusammen mit ihren vier Betreuern vom 23. -26. Juni am Zeltlager in Moslesfehn teilgenommen. An der vom Landesfischereiverband Weser-Ems ausgerichteten Veranstaltung nahmen 81 Jugendliche aus 11 Vereinen, zusmmen mit ihren Betreuern  teil. Der Jugendsportfischertag besteht zum einen aus einem  Gemeinschaftsangeln, das im Tweelbäker See ausgerichtet wurde. Der Fang von 128 Kg Fisch wurde im Anschluss filetiert und sinnvoll verwertet.  Außerdem müssen die Jungangler ihre Fähigkeiten im Casting, einem Zielwerfen aus verschiedenen Distanzen auf eine Zielscheibe,  unter Beweis stellen. Als dritte Disziplin mussten ein Fragebogen zum Umweltschutzreferat „ Meeresverschmutzung durch Plastikabfälle“ beantwortet werden. Ein Vortrag einer Polizeikommissarin aus Wilhelmshaven über den sicheren Umgang mit dem Messer und eine Vorführung mit Kostproben zur sinnvollen Fischverwertung rundeten das Programm ab. Die Jugendlichen aus Rhauderfehn erreichten folgende Platzierungen:

Einzelwertung:
Jannes Kramer 2. Platz im Fischen, Menko Fischer 3. Platz im Fischen, Joon Strohschnieder 2. Platz im Fragebogen Umwelt und Naturschutz

Gruppenwertung:
2. Platz in der Mannschaftswertung unter 14 Jahre, 3 Platz in der Mannschaftswertung über 14 Jahre

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Abendangeln am Hahnentanger See

Horst Hübscher war der beste Angler.
28 Teilnehmer fanden sich zum Abendangeln am Hahnentanger See ein. Immerhin konnten zum abschließenden Wiegen 21 Angler ihre Fänge vorweisen. Gewässerwart Hilko Eilers und sein Vertreter Ewald Otten waren zufrieden. 11 Angler konnten mit einem guten Preis nach Hause fahren.
Bester Angler war Horst Hübscher mit 2.215 Gramm, Zweiter war Fokko Oltmanns mit 2.385 Gramm und Dritter Erhard Abels mit 1.639 Gramm. Insgesamt wurden 17,164 Kilogramm Fisch gefangen, darunter leider keine Edelfische. Es war also mehr ein Hegefischen.
Es versteht sich von selbst, dass nach dem offiziellen Schluss des Angelns Getränke gereicht wurden und wie immer vom Grill unseres Grillmeisters Erhard Bohlen leckere Bratwürste den Hunger stillten. In gemütlicher Runde blieb man noch gerne zusammen.
Foto: Der beste Angler des Abendangelns war Horst Hübscher mit 2,216 kg Fisch, hier mit seinem Enkelsohn Julian, der seinen Opa gerne beim Angeln begleitet.

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Jugendliche ermittelten ihren Anglerkönig

 

Rhauderfehn.
21 Jugendliche hatten sich am frühen Morgen am Hahnentanger See eingefunden, um zwei Wochen nach den Erwachsenen die Jugendkönige der Rhauderfehntjer Sportfischer zu ermitteln.
Ermittelt wurden die Ergebnisse in zwei Gruppen, den 10 bis 13jährigen und den 14 bis 18jährigen Anglern. Gewertet wurden die schwersten Edelfische.
Dieses Jahr war in der Altersklasse 10-13  Jovanni Panke und in der Gruppe 14-18 Jahre Justin Holtmann jeweils mit einem Karpfen am erfolgreichsten.
Die neuen Könige erhielten jeweils einen Wanderpokal, den sie nun ein Jahr „hüten“ dürfen, und eine wertvolle Angelrute. In fröhlicher Runde wurde abschließend von allen Teilnehmern gegrillt.

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Königsangeln am Hahnentanger See

 

Erhard Abels ist der neue Angelkönig 2016

Traditionell wird von unserem Sportfischereiverein Rhauderfehn das Königsangeln am Himmelfahrtstag, dem „Vatertag“,  am Hahnentanger See durchgeführt. Auch in diesem Jahr konnten Gewässerwart Hilko Eilers und seine Helfer am frühen Morgen viele Angler begrüßen.  55 Teilnehmer bezogen die ausgesteckten und ausgelosten Plätze. Nachdem es am Anfang doch noch sehr frisch war, brachte die aufziehende Sonne dann die wohlige Wärme. Trotzdem wollten die Fische bei vielen nicht so richtig beißen. 
Gegen 11 Uhr konnten immerhin 12 Teilnehmer maßige Fische zum Wiegen durch Hilko Eilers und Ewald Otten bringen. 8.603 Gramm Fische wurden angelandet, glücklicherweise darunter auch Edelfische, so dass es kein Problem bereitete den König zu bestimmen.
Die meisten Fische hatte Erhard Abels gefangen mit insgesamt 4.186 Gramm, darunter ein Karpfen mit 2.160 Gramm. Das war der Königsfisch.
Vorsitzender Jörg Furch und Gewässerwart Hilko Eilers konnten dann unter dem Beifall der anwesenden Angler und ihrer „Fans“ den Königspokal an Erhard Abels übergeben, der ihn dann im nächsten Jahr verteidigen kann.
Auch die übrigen 11 Fänger erhielten für ihren Erfolg wertvolle Fleischpreise.
Es versteht sich von selbst, dass an diesem „Königs- und Vatertag“ bei herrlichem Wetter zünftig gegrillt und gezapft wurde.

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Anangeln am Raake-See bei typischem April-Wetter

19 Aktive fanden sich am frühen Sonntagmorgen zum Anangeln, dem ersten Gemeinschaftsangeln dieses Jahres, am Raake-See ein. Für den erkrankten Gewässerwart Hilko Eilers hatte Ewald Otten schon am Vortag die Plätze ausgesteckt, die dann an die Erschienenen ausgelost wurden.

Während des Angelns bei niedrigen Temperaturen mussten die Angler schon einiges aushalten: Regen, Schnee, Hagel, dazwischen auch einige Sonnenstrahlen.

Trotzdem hatten immerhin 9 Angler insgesamt über 8 Kilogramm Fisch angelandet. Der erfolgreichste Angler war Focko Oltmanns mit 2 Kilogramm, gefolgt von Enno Schoof mit 1,320 Kilogramm und Friedhelm Trautwein mit 1,080 Kilogramm Fisch.

Für alle erfolgreichen Petrijünger gab es ein Fleischpräsent. Unter den leer ausgegangenen Anglern wurde dann ein Fleischpräsent ausgelost. Der Glückliche war Niels Poelker.

Unser "Starkoch" Erhard Bohlen hatte mit seiner fliegenden Küche wieder für die richtige Stimmung nach dem Angeln gesorgt. Eine von seiner Frau Hermine gekochte leckere Erbsensuppe und die dazu gehörenden Getränke frischten die doch ziemlich abgekühlten Gemüter schnell wieder auf.

Fotos Rolf Wübbens, Friedhelm Trautwein und Jörg Furch

 

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Gewässer- und Uferreinigung brachte viel Unrat zutage

Auch in diesem Jahr haben sich am 19. März 2016 wieder einige unserer Mitglieder am Umwelttag beteiligt.  Es hätten ruhig einige Angler mehr sein dürfen.

Gewässerwart Hilko Eilers nahm die Einteilung  der Sammeltrupps auf dem Parkplatz am Langholter  Meer vor, so dass diese gezielt an unseren Gewässern aufräumen konnten.
Währendessen kümmerten sich unsere Jugendlichen unter der Anleitung von Jan-Arnold Hinderks und Georg Haan um den Hahnentanger See. Die Feuerwehr Rhaudermoor hatte Nistkästen gebaut und hängte sie zusammen mit ihren und unseren Jugendlichen, die inzwischen die vorhandenen Nistkästen gereinigt hatten, in den Bäumen auf der Insel auf.
Wie die Fotos zeigen, brachten die Sammler auch manch großes Stück zum Sammelcontainer.
Vormittags hatten schon die Skippercrew „Buten und Binnen“ , die Schiffergilde und der Wasser-sportclub die Ufer des Hauptfehnkanals abgesucht.
Zum Abschluss und zur Belohnung wurde wie immer von unserem Grillmeister Friedhelm Trautwein und seinen Helfern gegrillt.

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19 Angler bestanden die Fischerprüfung

Rhauderfehn. Nach achtwöchiger Vorbereitung im Anglerheim am Hahnentanger See durch Ausbilder Bernhard Bornhalm stellten sich die 19 Teilnehmer der Prüfungskommission des Landesfischereiverbandes Weser-Ems.

Im Saal des Rathauses der Gemeinde Rhauderfehn hatten die Prüflingen schriftliche Fragen zu beantworten, anschließend standen sie den Prüfern Knut Tholen aus Friesoythe  und Johnny Bönning aus Barßel in der praktischen Prüfung Rede und Antwort. Alle 19 Teilnehmer bestanden die Prüfung, darunter auch zwei junge Frauen.

Nachdem sie vom Vorsitzenden Jörg Furch die Bescheinigung über die bestandene Prüfung erhalten hatten, erklärten viele sofort den Beitritt zum Sportfischereiverein Rhauderfehn. Schatzmeister und Geschäftsführer Dietmar Conring händigte ihnen die Erlaubnisscheine für die kommende Saison aus, so dass sie bald nach dem Ende der Schonzeit an den vielen Vereinsgewässern angeln dürfen. 

Der nächste Lehrgang für die Fischerprüfung beginnt gleich nach den Sommerferien am 9. August 2016 im Anglerheim am Hahnentanger See.

 

zu den Fotos:
1. Foto links. Johannes Bolland, Marie Ewald und Jessica Jägers mit Prüfer Knut Tholen vom Landesfischereiverband Weser-Ems bei der praktischen Prüfung.
2. Foto erste Reihe: Johnny Bönning hat schon viele Male bei uns geprüft.
3. Foto erste Reihe: Lehrgangsältester Johannes Bolland bedankt sich im Namen der Teilnehmer beim Lehrgangleiter für die hervorragende Ausbildung.

1. Foto 2.Reihe: Zufriedene Gesichter nach der Aushändigung der Zeugnisse. Bernhard Bornhalm im Kreis der Lehrgangsteilnehmer.
2. Foto 2.Reihe: Vor der Aushändigung der Prüfungszeugnisse: Prüfer Johnny Bönning, stellvertretender Vorsitzender Torsten Kramer, Prüfer Knut Tholen, Lehrgangsleiter Bernhard Bornhalm, Vorsitzender Jörg Furch und Geschäftsführer Dietmar Conring.

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Boßeln bei bestem Wetter

Wie jedes Jahr trafen sich die unermüdlichen Boßelfreunde unseres Fischereivereins. Bei frühlingshaftem Wetter ging es von unserem Anglerheim durch das südliche Westrhauderfehn und durch Klostermoor auf eine Rundtour. Der Bollerwagen war wieder mit allerhand Köstlichkeiten bepackt, so dass sich die Teilnehmer in den Pausen mit Genuss stärken konnten.
Nach vierstündigem „Kampf“ kam die Gruppe wieder am Ausgangsort an. Dort hatten Friedhelm und Ulla schon den krönenden Abschluss vorbereitet: ein köstliches Sniertje-Essen.
Danke an Erhard, Herbert und Friedhelm sowie ihre Damen für die fantastische Vorbereitung!

Der nächste Termin für alle Mitglieder steht schon vor der Tür:
Die Gewässer- und Uferreinigung am Samstag, dem 19. März 2016. Treffpunkt ist um 14 Uhr auf dem Parkplatz an der B 438 bei Tiedeken. Gewässerwart Hilko Eilers wird dort die Einteilung der Sammelgruppen vornehmen.

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Reibekuchen im Anglerheim

Im Winterhalbjahr  ist unser Anglerheim am Hahnentanger See jeden Sonntagvormittag ab 10 Uhr Treffpunkt für unsere Mitglieder zum Frühschoppen.
Unser Aktiver Martin Steiger hatte um Reibekuchen-Essen eingeladen. Mit Unterstützung unseres Schriftführers Gerhard Schulte und unseres Stegwartes Ottmar Rosendahl wurde im Gerätehaus zubereitet und gebraten, im Anglerheim gegessen und auch etwas getrunken.
Einige unserer Mitglieder hatten sogar ihre Ehefrauen mitgebracht, so dass diese von der Zubereitung des sonntäglichen Mittagessens einmal „befreit“ waren.
Wir werden dieses Reibekuchen-Essen noch einmal anbieten und darüber rechtzeitig informieren.
Danke an Martin Steiger für die Idee und die viele Arbeit, die er in die Vorbereitung stecken musste.

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Was tut sich da am Hahnentanger See?

Wer in diesen Tagen von der 1. Südwieke zum Hahnentanger See ging, traf dort auf eine Kolonne, die mit großem Bohrgerät tätig war. Das Niedersächsische Landesamt für Küstenschutz und Wasserwirtschaft NLWKN aus Aurich läßt an der Ostseite des Hahnentanger Sees drei Bohrbrunnen anlegen, die eine Tiefe von 75 Meter haben. Mit diesen Brunnen wird nach ihrer Fertigstellung künftig das Grundwasser kontrolliert. Der Grundwasserstand wird elektronisch gemessen, die Wasserqualität wird durch Probenentnahmen und Untersuchungen im Labor überprüft.
Interessant sind die gefundenen Bodenschichten. Über nur wenig Mutterboden ging es durch verschiedene Sandschichten. Ganz unten wurde dann guter Kies gefunden.
Die Fotos zeigen das Bohrgerät, den Bohrkopf und die geförderten Bodenproben.

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Jahreshauptversammlung am 16. Januar 2016

Trotz schlechten Wetters: Erfolgreicher Verlauf unserer Jahreshauptversammlung.
Satzungsgemäß findet im Januar jeden Jahres unsere Jahreshauptversammlung statt. Diesmal hatte der Wettergott uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Es hatte geschneit, die Straßenverhältnisse waren schlecht, so dass der Vorstand mit einer schlechten Beteiligung der Mitglieder gerechnet hatte. Er war dann überrascht, dass trotzdem rund 100 Mitglieder den Unbillen der Witterung getrotzt und sich im Saal des Hotels Meyerhoff eingefunden hatten. Sogar Bürgermeister Geert Müller von der Gemeinde Rhauderfehn und unser Verbandspräsident Bernhard Pieper waren als Ehrengäste gekommen.
Im Mittelpunkt der Versammlung standen die Berichte des Vorstands, abgegeben vom Vorstandsvor-sitzenden Jörg Furch, Gewässerwart Hilko Eilers und Jugendwart Jan-Arnold Hinderks. Schatzmeister und Geschäftsführer Dietmar Conring gab einen umfangreichen Kassenbericht für das abgelaufene Jahr 2015 ab. Alle Berichte wurden von einer Power-Point-Präsentation mit Beamer und Leinwand unterstützt, die der stellvertretende Vorsitzende Torsten Kramer beeindruckend vorbereitet hatte.
Dem Vorstand wurde auf Vorschlag der Kassenprüfer Heinz Natelberg und Paul Otto Groothuis einstimmig Entlastung erteilt. Ebenfalls wurde der von Dietmar Conring vorgetragene Wirtschaftsplan für 2016 einstimmig gebilligt.
Die Preise für Gastkarten werden gemäß Beschluss der Versammlung ab 2016 moderat angehoben und damit denen der Nachbarvereine angeglichen.
Die Sammlung für krebskranke Kinder ergab einen Betrag von 190 Euro.
Im Mittelpunkt standen auch Ehrungen für 20- und 40-jährige Mitgliedschaft im Verein. Überrascht war Ewald Otten, der für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit für unseren Verein als Jugendwart, Mitglied des Gewässerausschusses, Hüttenwart und „Helfen in allen Vereinsangelegen-heiten“ mit dem Messer des Jahres 2016 ausgezeichnet wurde.
Eine besondere Überraschung hatte Verbandspräsident Bernhard Pieper mitgebracht. Er zeichnete unseren Vorsitzenden Jörg Furch mit der Goldenen Verbandsehrennadel des Sportfischerverbandes im Landesfischereiverband Weser-Ems aus.
Ein umfangreicher Bericht über die Versammlung wird in dem Mitteilungsblatt 1/2016 abgedruckt, das allen Mitgliedern in den nächsten Wochen per Post zugestellt wird.

 
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